Apostille, Beglaubigung, Legalisation

Im Ausland werden deutsche öffentliche (d.h. von einer Behörde ausgestellte) Urkunden vielfach nur dann anerkannt, wenn ihre Echtheit durch die zuständige Vertretung des betreffenden ausländischen Staates (Botschaft, Generalkonsulat) in Deutschland bestätigt worden ist (Legalisation).
Die Vertretung der ausländischen Staaten verlangen im Allgemeinen zuvor eine Beglaubigung der Urkunden durch die zuständigen deutschen Behörden. Hierzu ist in der Regel eine Vorbeglaubigung erforderlich.

  • Vorbeglaubigung durch Landratsamt
  • Beglaubigung durch Regierungspräsidium

Achtung: Eine Vorbeglaubigung von Urkunden ist nur dann möglich, wenn diese von Behörden im Landkreis Waldeck-Frankenberg ausgestellt worden sind.

Die Legalisation entfällt, wenn dies durch internationale Vereinbarungen vorgesehen ist. An die Stelle der Beglaubigung tritt die Apostille. Hierunter versteht man die Bestätigung der Unterschriftsbefugnis/Echtheit des Dienstsiegels durch das Landratsamt. Das Anbringen der Apostille erfolgt durch das Regierungspräsidium.



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