Junger Mann im Rollstuhl
Inklusion 

Der Landkreis Waldeck-Frankenberg macht sich stark für eine Gesellschaft, in der jedem die gleichen Chancen und Möglichkeiten und die selbst bestimmte Teilhabe am öffentlichen Leben ermöglicht wird. Ziel ist es, Hindernisse und Benachteiligungen für Menschen mit Beeinträchtigungen in Waldeck-Frankenberg zu erkennen und zu beheben. 

Gemeinsam mit Wissenschaftlern der Universität Siegen hat der Landkreis daher eine Strategie zur Teilhabeplanung erarbeitet - mit dem Ziel, herauszufinden, wie Teilhabe in Waldeck-Frankenberg gestaltet sein muss. Daraus werden entsprechende Maßnahmen umgeleitet und umgesetzt, um beeinträchtigten Menschen am gesellschaftlichen leben teilhaben zu lassen. Damit arbeitet der Landkreis auch intensiv an der Umsetzung des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN Behindertenrechtskonvention).

Seit 2020 ist der Landkreis zudem eine vom Land Hessen geförderte Modellregion Inklusion - und hat sich in den kommenden Jahren zum Ziel gesetzt, Lösungen entwickeln, um die Barrierefreiheit und Teilhabe in Waldeck-Frankenberg noch weiter zu verbessern. Die Schwerpunkte sollen dabei zunächst auf den Bereichen Wohnen und Fortbewegung liegen: Barrierefreien Lebensraum zu fördern oder noch mehr Mobilitäts-Angebote für beeinträchtigte Menschen zu schaffen, sind nur einige Ziele. Der Fokus soll dabei aber nicht nur auf Entwicklungsmöglichkeiten für beeinträchtigte Menschen jeden Alters liegen, sondern insbesondere auch auf Menschen im fortgeschrittenen Alter, um sie möglichst vollumfänglich am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen. 

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Zwei Hände formen mit den Fingern ein Herz

Barrieren abbauen,
Teilhabe fördern

Der Landkreis Waldeck-Frankenberg ist Modellregion für inklusive Projekte.
 

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